Ich brauche keinen Sex, das Leben fickt mich eh wos nur geht.

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Minus 10

Er: Wusstest du, dass in Serbien zwei Kerle Tag f?r Tag durch irgendeine Stadt spazieren. Nackt, bei knackigen minus 15 Grad.

Sie: Ne, wusste ich nicht, aber ich stell mir gerade die knackigen minus 10 Zentimeter vor.
1.9.05 10:12


Konfuzius sagt

B?ck dich Fee, Wunsch ist Wunsch.
1.9.05 10:15


Konfuzius sagt

Gl?ck im Spiel, Geld f?r die Liebe.
1.9.05 10:16


Konfuzius sagt

Brot f?r die Welt, die Wurst bleibt bei mir.
1.9.05 10:17


Wenn ich Geld hätte

Neulich hat mich jemand gefragt was ich tun w?rde wenn ich Geld h?tte. DIe Antwort viel mir nicht schwer:"Wenn ich Geld h?tte, w?rde ich mir eine 50?-Zigarre mit einem 100?-Schein anz?nden und mich wahrscheinlich ?bergeben, weil ich Nichtraucher bin. Aber zum Gl?ck k?nnte ich die Kotze dann mit ein paar F?nfhundertern aufwischen."
1.9.05 14:35


Nussschokolade

Zwei Schokoladentafeln fallen vom Tisch. Unten angekommen meint die eine:
"Oh mein Gott, ich glaub ich hab mir ne Rippe gebrochen!"
Darauf die andere:
"Da hast ja noch Gl?ck gehabt, ich bin genau auf die N?sse gefallen!"
5.9.05 23:16


Der DHL-Song

Die Deutsche Paketversandgesellschaft schie?t den Vogel des guten Geschmacks endg?ltig ab. Als ob Thomas Gottschalk und sein kahler Bruder nicht schon gereicht h?tten. Die DHL will es wissen und engagiert einen abgebrannten Stra?enmusikanten ein Werbelied zu komponieren.
Da kann ich nur sagen: "Germany twelve points!"
6.9.05 18:49


And one for the Road

Dass es Leute mit Alkoholproblemen gibt ist hinreichend bekannt, doch das ein Gro?teil dieser Menschen in den neuen Bundesl?ndern seinem Hobby nachgeht, das wusste ich nicht. Mir war auch nicht bekannt, dass "1960 trank der DDR-B?rger pro Kopf und Jahr vier Liter Schnaps. 1989, im letzten Jahr der DDR, war man schon bei sechzehn Litern angekommen."
Das w?rde ja bedeuten, dass der durchschnittliche Ostdeutsche heute pro Jahr rund 23 Liter Schnaps trinkt, was wiederum drei gut gef?llte Stamperl am Tag w?ren. Respekt, es gibt keine bessere Form sich zu konservieren. Honecker ist immerhin stramme 82 geworden.
7.9.05 00:11


Ganz grundsätzliche Lebensfrage

Wieviel Bonusmeilen bekommt man eigentlich, wenn man eine Stewardess v?gelt?

(Danke Tommy)
7.9.05 00:18


Pam goes Kunst

Unter dem Namen "American-Icon" hat heute eine neue Fotoausstellung im Haus der Kunst gestartet. Doch wider jeder Erwartung sieht man nicht den King oder John Wayne vor einem Cadillac posieren, nein, Pamela Anderson streckt ihre Zweitonner in die Kamera. Und ich dachte immer Kunst h?tte wenigstens im Ansatz mit ?sthetik zu tun. Doch das scheint der Fotograf Sante D'Orazio anders zu sehen. Anscheinend will er eine neue Epoche schaffen: die ?ra ARTificial.
Stellt sich nur noch die Frage ob man am Eingang ein P?ckchen Tempos gratis bekommt und ob das Haus der Kunst auch f?r Kabinen im Ausstellungssaal gesorgt hat.
Vielleicht wird der Playboy auch bald zum Weltkulturerbe ernannt.
8.9.05 17:01


Ganz grundsätzliche Lebensfrage

Bei welchem Chinesen bekomme ich die Gl?ckskekse, aus denen die Politiker ihre Wahlspr?che haben?
10.9.05 11:35


Die wohl geilsten Newcomer

Etliche Sterne leuchten am Pop-Himmel. Doch wenn wir das Leuchten sehen gibt es die Sterne meistens schon nicht mehr. Anders verh?lt es sich da bei "A Sound Sight". Die f?nf Ausnahmemusiker fangen erst an zu leuchten. Mit smoothem Rock und hartem Pop versetzen sie das Trommelfell in ?u?erst angenehme Schwingungen. Du willst das auch erleben. Kein Problem, auf der bandeigenen Homepage gibt es sowohl s?mtliche Bandinfos als auch die Deb?tlieder "Dublin" und "Hilltop".

Also: Reinschauen, reinh?ren, reinverlieben!
15.9.05 18:53


Jamaika pur

Ich kann mich nicht erinnern, dass ein Land nach nur einer Nennung so popul?r wurde wie Jamaika am vergangenen Abend. Und wer hats erfunden? Richtig, der infratest-dimap Mann der ARD: (Trommelwirbel, schreiende kreischende M?dchen, Unterhosen fliegen in das Studio, Laola-Welle)J?hhhhhhhhrg Sch?nenbooooooorn. Der Goethe unter den Wahlmoderatoren. Legalize politic! Lang lebe die Jamaika-Koalition [gespr.: i~ameika koalizion].

Danke J?rg.
19.9.05 20:50


Sehr geehrte Frau Nina Sandmann,

Mit gro?em Schrecken musste ich feststellen, dass Sie sich ?ber viele Menschen lustig machen. Was sag ich lustig machen, sie geradezu verh?hnen. Der Titel Ihres neuesten Werkes ist meiner Meinung nach an Geschmacklosigkeit nicht zu ?bertreffen. Wie zur H?lle kommt man bitte darauf ein Buch "F?r fr?hliche Singles" zu nennen?
Als Schriftstellerin m?sste Ihnen der Begriff des Oxymorons doch eigentlich gel?ufig sein. Nun gibt es also nur zwei m?gliche Schlussfolgerungen. Entweder Sie sind die gr??te Zynikerin, die mir in meinem Leben begegnet ist oder Sie haben statt Ihrer Schulbildung die Sonne des S?dens genossen. Die Tatsache, dass dieses B?chlein als Pr?sent gedacht ist finde ich jedoch noch absurder.
"Ach Schatz, lass doch den Kopf nicht h?ngen, nur weil ich mich nach acht Jahren gl?cklischter Beziehung grundlos von Dir trenne musst Du doch nicht weinen. Hier, hab ein kleines Abschiedsgeschenk f?r Dich. Jetzt sei doch mal ein bisschen fr?hlich!"
Und diese Badeente auf dem Umschlag. Welcher erwachsene halbwegs ver?nftige Mensch geht schon alleine in die Badewanne und spielt dann mit einem Gummitier? Ich finde Ihre Vorstellung eines Singles entw?rdigend. Das sind normale Menschen, die brauchen kein Schild F?ttern verboten.
Ich w?rde Sie also innigst darum bitten in Zukunft einen Psychtherapeuten aufzusuchen, der Ihnen nicht empfiehlt sich mit dem Verfassen eines Textes, der Ihre Probleme behandelt, zu motivieren.

Vielen Dank

Ihr unfr?hlicher klaerwerktaucher
19.9.05 21:45


Lieber Postbote,

Ich befinde mich momentan in einer Identit?tskrise.
Ich habe n?mlich vor einiger Zeit ein Buch gelesen, das von der Vererbung der Gene handelt. Irgend so ein Kerl hat da Bohnen gepflanzt und geschaut, was mit den Z?glingen geschieht. Und siehe da, sie waren den Vorpflanzen sehr ?hnlich. Dann habe ich einen Absatz gelesen, der besagte diese ganze Pflanzengeschichte scheint bei Menschen auch zu wirken. Da das Buch ansonsten nicht sonderlich spannend war, hatte ich es rasch vergessen.
Doch die Krise begann erst wirklich, als wir vor kurzem im famili?ren Kreis zusammen sa?en und uns alte Dias anschauten. Mein Vater, er ist Arch?ologe, hat ein Best-Of seiner Expeditionen erstellt. Die Dias waren chronologisch geordnet und begannen Mitte der Siebziger Jahre. Eine weitere fand Ende der Achtziger statt. Und dann kam jene Expedition, die den Stein ins Rollen brachte und eine Krisen-Lawine auf mich einst?rzen lie?. Eine Kenia-Expedition im Jahre 1991. Die Erkundschaftung einer k?rzlich, durch ein Erdbeben freigelegten H?hle, dauert von Anfang Februar bis Ende November des Jahres. Ich brauchte auch erst einige Minuten bis mir klar wurde, was diese Tatsache bedeutete. Ich muss an dieser Stelle noch anf?gen, dass ich ein normales Kind bin, f?r mein Alter normal gro? und schwer. In der Schule kann ich auch mithalten und Sport mache ich auch gerne.
Nun ja, jedenfalls habe ich am 18. April Geburtstag. Jahrgang 92. Ich bin kein Ass in Mathematik, aber es kam mir schon immer komisch vor, dass ich der einzige in der Familie war, der blond ist und helle Augen hat. Und auch sonst habe ich nicht viel vom famili?ren Temperament. An dieser Stelle erinnerte ich mich wider an dieses Buch, dass ich gelesen hatte. Und sch?n langsam kamen die ersten Zweifel in mir auf. Ich verfiel in eine lange Pause der Besinnung und sa? tagelang vor meinem Fenster und beobachtete die Stra?e. W?hrend dieser Zeit fielst du mir auf. Mit deinen gelb-blonden Haaren und deinen stahlblauen Augen. Immer freundlich, aber nie aufdringlich oder gar aufgebracht. Mir fiel zudem auf, dass du eigentlich seitdem ich denken kann hier Tag f?r Tag vorbeif?hrst und die Post bringst.
Es war zumindest eine ?berlegung wert, doch ich wollte auf Nummer sicher gehen, um endlich Licht in mein dunkles Loch der Verzweiflung und Hilflosigkeit zu bringen.
In einer Krimiserie im Fernsehen hab ich gesehen, dass man das mit Haaren machen kann, doch ich wollte dich nicht um ein Haar bitten. Die zweite M?glichkeit eine sogenannte Genanalyse zu machen, meinte der Komissar im Fernsehen, sei es, die Spucke anzuschauen. Ich musste Dir gar nicht lang hinterherfahren, bis du auf die Stra?e gespuckt hast. Auch wenn ich mir sicher bin, dass Du so etwas normal nicht machst, du hast sicherlich nur so stark hecheln m?ssen, weil Du immer so hart arbeitest. Ich hab also ein Q-Tip genommen und es mit deinem Mundwasser befeuchtet. Im Telefonbuch war dann die Adresse von einem Labor, die sich solche Sachen wie Spucke anschauen.
Das war auch schon die ganze Geschichte. Die Krise hab ich mittlerweile ?berstanden.


Eine ganz ganz gro?e Umarmung,

Dein Sohn


P.S.: Krieg ich zu Weihnachten ne Karte von Dir?
21.9.05 17:25


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